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Christoph Huebner auf der BabyWelt in München

Vor allem Eltern, die zum Beispiel wegen einer Erbkrankheit, eines Geburtsschadens oder einer anderen Anomalie mit ihrem Nachwuchs häufiger zum Arzt oder ins Krankenhaus müssen, wissen die Vorteile einer privaten Zusatzversicherung besonders zu schätzen. Doch wie bekommt man so eine Versicherung, wenn das “Problem” einmal festgestellt und damit bekannt ist?

Kürzlich hat uns eine Mutter eines Kindes mit Down-Syndrom angerufen und gefragt, ob sie für ihren Sohn eine “Brillenversicherung” abschließen kann. Doch die nüchterne Antwort lautet: Weiterlesen

Kindertarife Ihrer privaten Krankenversicherung

Man mag ja kaum daran denken oder den Gedanken laut aussprechen: Was ist, wenn das Kind nicht gesund ist?

Gar einen schweren Geburtsfehler oder eine erbliche Behinderung hat? Können wir uns die private Krankenversicherung dann überhaupt leisten? Oder lehnt die Versicherung unser Baby dann vielleicht sogar ab?

Die Antwort ist so einfach wie beruhigend: Das kann nicht passieren. Für Kinder gibt es einen gesetzlichen Kontrahierungszwang, also die Pflicht zu versichern. Ganz unabhängig von Anomalien, Gebrechen, Geburtsschäden oder Erbkrankheiten darf der Versicherer dafür keinerlei Zuschläge erheben oder Wartezeiten verlangen. Das bedeutet: Anders als bei Erwachsenen kostet jedes Kind im selben Tarif bei der selben Versicherungsgesellschaft gleich viel.

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