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Auch Kinder von Medizinern haben Zugang zu PKV-Ärztetarifen

Wie wir den bevorzugten Babytarif einer Ärztin doch noch realisieren konnten

Die Ausgangslage: beide Elternteile in der PKV versichert

Zwei Wochen nach der Geburt ihres Babys erhielten wir den Anruf einer Ärztin, die selbst im Arzttarif MP100A bei der Allianz versichert ist. Ihr Mann ist ebenfalls bei der Gothaer im Tarif MediVita 250 privat versichert. Das junge Elternpaar hatte sich bereits vor ihrer Kontaktaufnahme intensiv mit dem Thema Krankenversicherung beschäftigt und wünschte sich für ihren – nach eigenen Aussagen – völlig gesunden Sohn – einen Hochleistungstarif, der in allen drei Bereichen – ambulant, dental und stationär – überdurchschnittlich gut leisten und möglichst über gar keinen bzw. nur einen geringen Selbstbehalt verfügen sollte.

Im ersten Schritt haben wir den Eltern einen Vergleich der Elterntarife bei der Allianz und Gothaer mit dem verkaufsoffenen Arzttarif VHV1A+ der Barmenia gegenübergestellt. Hierbei handelt es sich um einen Hochleistungsärztetarif ohne Selbstbeteiligung. Denn auch Kinder von Medizinern haben Zugang zu den speziellen Ärztetarifen der Gesellschaften. Und selbstverständlich muss das Kind auch nicht bei einem der Elternversicherer angemeldet werden.

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PKV-Kindertarife: Kind anmelden

Welcher Tarif und welche Versicherungsgesellschaft ist für mein Kind das Richtige? Vor allem in der Alleinversicherung von Kindern – also wenn dort nicht auch ein Elternteil krankenversichert ist – gibt es ein stark eingeschränktes Feld an Gesellschaften.

Denn die Annahmerichtlinien sehen hier oft besondere Bedingungen vor, wie zum Beispiel eine Annahme erst ab dem vierten Geburtstag (Signal) – oder sogar erst ab dem 16. wie bei der AXA/DBV.  Unter den Versicherern, die Neugeborene ab Geburt annehmen, gibt es hinsichtlich des Preis-/Leistungsverhältnisses drei klare Favoriten: Die Barmenia, die Hallesche und die HanseMerkur. Weiterlesen