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Mit Beschluss von Bund und Ländern vom 5. Januar 2021 soll das bereits 2020 erweiterte Kinderkrankengeld auch in diesem Jahr länger gezahlt werden. Die Umsetzung ins Gesetz steht noch aus. Für Eltern ist der Anspruch jedoch nicht einfach zu erlangen.

Die Bundesregierung hat die „Kind-Krank-Tage“ für Arbeitnehmer coronabedingt auch für 2021 erhöht. Was bedeutet das für privat Versicherte und ihre Kinder?

Der Bund-Länder-Beschluss klingt zunächst positiv: Bis 10 Tage pro Kind, Jahr und Elternteil, 20 Tage bei Alleinerziehenden. Zur Betreuung des Nachwuchses bezahlt die gesetzliche Krankenkasse unter gewissen Umständen eine kleine Lohnfortzahlung – das Kinderkrankengeld. In diesem Jahr verdoppelt sich die Zahl der Tage.

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Christoph Huebner auf der BabyWelt in München

Kinderkrankengeld oder Kinderpflegekrankengeld wird bei der Erkrankung eines Kindes bezahlt, wenn ein Elternteil deswegen nicht zur Arbeit gehen kann.

Update Januar 2021: Hier habe ich einen aktuellen Beitrag zu den Corona-Beschlüssen und den Kind-Krank-Tagen 2021 veröffentlicht.

Eine sehr häufig gestellte Frage bei uns im Chat oder per Mail ist die: „Was passiert, wenn mein Kind krank wird und ich mich um die Pflege des Kindes kümmern muss? Unter welchen Voraussetzungen bekomme ich dann ein Kinderkrankengeld weil ich nicht arbeiten kann?“
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