Privat oder gesetzlich?

Wo Ihr Kind versichert wird, hängt davon ab, wie die Eltern (gilt auch für Adoptiveltern) versichert sind. Ob Ihr Kind in die gesetzliche oder private Krankenversicherung muss, kann oder nicht darf, sehen Sie hier.

Sie können sich hier ausführlich dazu belesen. Oder Sie klicken einfach kurz durch den „digitalen Berater“ und haben in 20 Sekunden Ihre verbindliche Antwort:

Frage 1: Verheiratet oder verpartnert?

Der Status des Vaters ist für die Versicherung des Kindes nur relevant, wenn die Eltern verheiratet sind. Genauso ist das bei Stiefeltern und eingetragenen Lebenspartnerschaften, unabhängig von einer Stiefkindadoption.

Sind Sie beide miteinander verheiratet (oder in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung offiziell verpartnert)?

In wenigen Schritten zur Antwort

Zunächst kommt es darauf an, ob Sie verheiratet sind oder nicht, denn bei unverheirateten Eltern ist nur der Versicherungsstatus der Mutter maßgeblich. Bei verheirateten spielen beide eine Rolle für die Versicherung des Kindes.


Grundlagen und Hinweise

Haben wir Ihren Fall nicht abgedeckt? Dann werfen Sie zunächst einen Blick in die häufigen Fragen zur Kinderversicherung oder – falls Sie Ihre Antwort auch dort nicht finden – schreiben Sie uns, damit wir Ihnen Antwort geben und diese Seite weiter verbessern können.

Die Grundlagen für diesen digitalen Berater entsprechen einem Informationsstand von April 2017. Rechtsgrundlage ist das fünfte Buch des Sozialgesetzbuchs (SGB V), dort insbesondere § 10 Absatz 3. Verbindlich ist allein die jeweils aktuelle Fassung des Gesetzes sowie insbesondere die Auskunft und Entscheidung der betreffenden Versicherungsgesellschaften und Krankenkassen.